Vorbereitung auf den Sommer 2010

Hej,

in einer Reha bekommt man ja viele unterschiedliche (gute und schlechte) Informationen zu den verschiedensten Themen. Für mich, die ja im Sommer sehr unter dem “Uthhoff-Phänomen” leidet, gab es eine ungemein wichtige Info: Es gibt viele Möglichkeiten mit spezieller Kühlkleidung (Westen, Caps, Stirnbänder) oder Kühlhandtüchern diesem Phänomen entgegen zu treten und auch im Sommer arbeitsfähig und freizeitaktiv zu bleiben.

Verschiedene Anbieter solcher Kühlkleidung haben auch Webauftritte, aber interessant ist ja immer wie sich Produkte im Alltag bewähren. Wer kann hier im Blog eigene Erfahrungen schildern? Wie trageangenehm ist z.B. so eine Kühlweste? Ist eine Kühlweste, die man erst im Kühl- oder Gefrierschrank vorkühlen muss in der Kühlleistung besser als eine, die man nur ins Wasser tauchen muß? Kann man Kühlkleidung Probetesten?

… und es gibt bestimmt noch viele weitere Aspekte, die ich noch gar nicht als Frage berücksichtigen kann, weil das dann doch nur einem Anwender auffällt.

Wäre schön, mal hier im Blog zu diskutieren. Vielleicht steht ja Kühlkleidung für den Sommer auf meinem Weihnachtswunschzettel 2009.

Viele Grüße,

Sylke



Ein Kommentar

  1. Stefan

    Montag, 23. November 2009 um 11:00 | Kommentar melden.
     

    Hallo Sylke,
    wie geht es Dir in der Reha’?

    Hmmm … ich habe mir heute eine Weste gekauft … allerdings keine Kühlweste, sondern eine schöne warme Daunen-Weste für kalte Tage. :-)

    Denn wie bereits erwähnt: ich bin eine Frostbeule … fast immer … und bei Kälte verkrampfen sich bei mir fast alle Muskelgruppen.

    Kannst Du vielleicht in kurzen knappen Worten beschreiben, was das Uthoff-Phänomen ausmacht?

    Viele Grüße aus Braunschweig,
    Stefan

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